My Chants - Shanjanah Thamar - English

Über mich


Shanjanah Thamar

Beständiger Wechsel zwischen Kunst und dem Heilen

Die ersten Interessen, die ich als kleines Kind zeigte, waren Kräuter und Musik.

Jeden Samstag morgen ging meine Mutter mit uns auf den Markt in Berlin. Der Stand, den ich am allermeisten liebte, war der Stand mit den Kräutern. Die Verkäuferin war eine hübsche Frau, die mir viel darüber erzählte, wie welches Kraut die Menschen heilen kann.

Das fand ich unfassbar schön! Trockene Blumen, die Menschen heilen können!!!

Als Kind war ich mir sicher: Das ist eine gute Hexe! Eine so herzliche, schöne Frau, die aus diversen Kräutern etwas machen konnte, was Menschen heilt. Fantastisch!

 

Der Wunsch, helfen und heilen zu können blieb in mir und begleitete selbst meine Zeit, in der ich als freiberufliche Tänzerin mein Geld verdiente. Ich gab den Großteil meines Einkommens für Fortbildungen in dem Bewegungs- und Gesundheitsbereich aus.

 

Hier ein paar meiner zertifizierten Aus- und Weiterbildungen:

Staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin 

  • New Dance 
  • Strukturelle Integration nach Dr. Ida Rolf
  • Gesundheitsberatung nach Dorn/Breuss
  • Pilates
  • Yoga
  • Reiki
  • R.E:S:E:T
  • etc.

 

Während meiner Tänzerzeit unterrichtete ich als Kursleiterin und schwenkte nach und nach über zum Einzeltraining.

Ich konzentrierte mich voll und ganz auf die unterschiedlichsten Probleme und versuchte Lösungen zu finden.

So studierte ich in Eigenregie weiter und wanderte in diversen Themenbereichen.

Hier nur ein paar meiner Interessengebiete:

  • Ernährung
  • Gesundheit
  • Atmung
  • Gewohnheiten
  • Psyche
  • Coaching
  • Meditation
  • Selbstheilungsmethoden
  • Selbsthielungstechniken
  • Energie
  • usw...

Hier ein paar, meiner Lieblings-Autoren: Stephen R. Covey, Ray Long, Dr. Ida Rolf, Hulda R.Clark, Galina Shatalova, Charles Duhigg, Patrick McKeown, Rüdiger Dahlke, Joe Dispenza, Anthony Robbins, Anthony William.

 

Was mich -neben dem Wunsch zu heilen- immer begleitete, war die Musik. Für mich ist Musik wie ein Zauber. Unterschiedliche Songs wirken so unterschiedlich auf uns Menschen. Ich singe seit meiner Kindheit und wünschte mir immer, einfach nur singen zu dürfen und damit meinen Lebensunterhalt verdienen zu können.

Meine Tochter liebte es, wenn ich ihr vor sang. Als sie klein war, war sie mein größter Fan. Sie konnte von den Gute-Nacht-Liedern nicht genug bekommen.

Manchmal fiel es mir sehr schwer, ihr vor zu singen -wenn ich eben selbst nicht in einer positiven Emotion war-.

Das war mir nicht bewusst. Und selbst wenn ich es gewusst hätte, hätte ich noch nicht verstanden, wie ich diesen Zustand ändern könnte.

 

Dem Wunsch -von der Kunst leben zu können- stand der Wunsch helfen zu wollen entgegen. Und ganz nebenbei fühlte es sich egoistisch an, meine Zeit nur damit zu "verschwenden", Musik zu machen. Ich dachte, es ist esoterischer Schwachsinn, wenn ich das Gefühl habe, Musik hat eine Schwingung und kann heilen! 

Dazu kam noch ein grundlegender Punkt: Ich habe es mir nicht zu getraut!

Es dauerte verdammt lange, bis ich den Schritt hierhin wagte.

Es kostete verdammt viele Gespräche mit meinen liebsten Freunden, bis ich mich überwund und tatsächlich meiner inneren Stimme zuhörte. - Wohlgemerkt, war diese Stimme ziemlich leise geworden, da ich sie Jahrelang ignoriert hatte.

 

Jetzt glaube ich, es war alles genau richtig. Alles, was ich gelernt, erfahren und gelesen habe sind die Grundpfeiler, die ich brauchte, um mit diesem Projekt zu starten. Und dazu kommt: Mittlerweile bin ich mir sicher: Das, was ich in der Musik fühle ist kein esoterischer Schwachsinn ;-) 

 

Und zuletzt: Für mich schließen sich der Wunsch, künstlerisch tätig sein zu wollen und gleichzeitig heilen und helfen zu wollen nicht mehr aus!